"Weißt du.....du musst dich deiner Angst nicht stellen....nur damit du es weißt....", sieht sie an.
"Es gibts Ängste, die man sich stellt und welche nicht.....z.B.: Meine Angst Rose die Wahrheit zu sagen, ist eine Angst, die ich mich oft nicht stellen will, aber da kann ich es nicht entscheiden...ich muss es tun....Doch sich einer Achterbahn zu stellen ist nicht notwendig.", sieht zum Himmel.
"Ängste gehören zum Leben, aber macht auch das Leben schwerer.....wenn du viele Ängste hast und keine deiner Ängste dich stellst, dann sitzt du nur noch zu Hause und verkriechst dich in deinem Zimmer.....aber sich Ängste zu stellen gehört zu der Entwicklung eines Menschen....", sieht ihr in die Augen.
"Nur weil es in dem Spiel steht, dass du dich deiner Angst stellen musst, musst du es nicht tun....das ist nur ein dummes Spiel und lass dich nicht unter Druck setzen.....Stell dich deiner Angst, wenn du dazu bereit bist und die Kraft und den Mut hast.....denn das muss man haben...die Kraft und den Mut sich einer Angst zu stellen, denn das ist einer der schwierigsten Aufgaben der Menschheit.....", sieht sie an und dann in die Ferne.
"Und solltest du einmal...diese Kraft und diesen Mut haben, dann kannst du immer zu mir kommen und ich werde dir helfen, diese Angst zu besiegen.....ich sitze neben dir in der Achterbahn und halte deine Hand und bin bei dir.....", sieht sie wieder an.
"Weißt du ich habe einmal ein weisen Spruch gehört.....Nicht die Angst soll den Menschen beherschen, sondern der Mensch seine Angst....lass dich nicht davon beherschen, sondern nimm die Berherschung deiner Angst in die Hand, wenn du soweit bist.....Ich bin immer für dich da....und werde dir helfen, ja?", sieht sie mit ihren treuen Augen an.
"Ich komm sicher keine Treppen hoch, immer wenn ich stehe, kommt mir eine Schwindelattacke...", lächelt und steht auf, dabei stützt sie sich an die Wand.
"Naja... Dad... er hat sich... als ich 7 war... vor meinen Augen... erschossen... und... Mum konnte den Hof nicht halten... also.. mussten wir gehen...", sagt er unter Tränen, weil jetzt alles wieder hochkommt, was er all die Jahre verdrängt hat.
"Ich konnte einfach nicht... und jetzt.. kommt das alles wieder hoch... Emma hat auch alles verloren.... genau wie ich damals... Mum ist vollkommen durch gedreht...", wischt sich die Tränen weg.
"Oh... das.. ist.. seeehr hart...", schließt in in seine Arme.
"Ich weiß... das.. ist.. ein schwacher Trost.. aber... du weißt.. wenigstens... dass.. deine Mum.. jetzt... wieder mit deinem Dad.. vereint... ist.. und sie von.. da... oben... glücklich auf dich aufpassen..", sieht ihn an.
"Sie.. wären sicher stolz... auf dich gewesen.... wenn sie.. wüssten.. was.. für.. ein süßer.. Kerl.. aus.. dir geworden ist... ", sieht sie an.
"Und bei dir sind sie ja immer und .... zwar hier drin...", legt ihre Hand auf sein Herz.
"Ich habe... meine Mum... damals.. auch sehr vermisst und bin nur schwer damit fertig geworden... weil ich keine Familie mehr hatte...", sieht ihn an.
"Aber im nachhinein ist es besser.. gewesen für.. sie. Sie hat sich nur gequält.. und deine Mum hat sich auch seelisch gequält.. und dein Dad... naja.. er wollte.. vielleicht keine Hilfe haben...", sieht ihn an.
"Nur du hast.. jetzt... mich.. Du und ich werden... bald.. auch eine Familie.. haben... Du wärst ein super Daddy.. und ich bin immer bei dir..", küsst ihn innig.